Wir wollen Menschen unterstützen, Antisemitismus zu erkennen und eine eigene reflektierte Haltung zu stärken, um sich aktiv gegen Diskriminierung und demokratiefeindliche Tendenzen zu positionieren.
Hierfür kooperieren wir mit der Potsdamer Schule des Zweiten Bildungswegs "Heinrich von Kleist". Wir veranstalten interne Workshops, Exkursionen und interreligiöse Spaziergänge durch Potsdam für die dortigen Studierenden.
Es sind auch Veranstaltungen wie Talks und Vorträge geplant, die sich an die breite Öffentlichkeit richten.
Das Projekt will längerfristig Begegnung und Räume schaffen, in denen neue Perspektiven sichtbar werden und sich Menschen austauschen, die sonst im Alltag vielleicht wenig Berührungspunkte haben - für ein offenes Miteinander, Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Nächste Termine:
6. Spetember 2026, 14-16 Uhr: Ehrenamtliche Pflege des 1743 angelegten Jüdischen Friedhof am Pfingstberg. Beim gärtnerischen Arbeitseinsatz gibt es Raum für Begegnung und Austausch.
Bitte geeignete Kleidung tragen und Gartenhandschuhe und Gartenscheren mitbringen (wenn vorhanden). Männliche Besucher werden gebeten, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen.
Treffpunkt: Jüdischer Friedhof Potsdam, Puschkinallee 18, 14469 Potsdam
Wir freuen uns über viele helfende Hände!
Weitere Termine: - 11. Oktober | 14–16 Uhr - 8. November | 14–16 Uhr
Übrigens: Am 4. Oktober findet wieder eine Führung des Fördervereins über den Friedhof statt (11 bis 13 Uhr). Eine tolle Gelegenheit, diesen besonderen Ort und seine Geschichte näher kennenzulernen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Du möchtest mehr erfahren oder dich mit einbringen? Dann melde dich bei uns!
besserbegegnen@potsdamer-buergerstiftung.org
“Besser begegnen” wird gefördert von der Postcode Lotterie. Wir bedanken uns auch bei der ILB Brandenburg für die Unterstützung des Projekts.
Wir legen bei unseren Projekten großen Wert darauf, dass sie nachhaltig wirken. Das ist jedoch nur möglich, wenn wir langfristig planen und fördern können. Mit Deiner regelmäßigen und verlässlichen Unterstützung können wir diese wichtigen Voraussetzungen schaffen.