Erinnern, aufklären, handeln: Kai Diekmann spricht mit Sabine Schicketanz über Yad Vashem und den Kampf gegen Antisemitismus
Antisemitismus breitet sich weiter aus – auch in Brandenburg. Bei der Information und Bildungsarbeit über Antisemitismus kommt der Arbeit der Holocaust-Gedenkstätten eine besondere Bedeutung zu.
Wie muss Aufklärung heute gestaltet sein, damit sie Menschen erreicht und zum Handeln ermutigt? Wie kann sie den aktuellen Formen des Antisemitismus entgegenwirken?
Über diese Fragen spricht Kai Diekmann, Vorsitzender des deutschen Freundeskreises von Yad Vashem, am 16. September 2026 um 19 Uhr in Potsdam.
Darum geht es beim Talk im Kreativquartier
Im Gespräch mit Sabine Schicketanz, Mitglied der Chefredaktion des Tagesspiegel und Chefredakteurin der Potsdamer Neuesten Nachrichten, gibt Diekmann Einblicke in die Arbeit der israelischen Holocaust-Gedenkstätte und insbesondere in deren Aktivitäten in Deutschland. Derzeit entsteht in München ein Bildungszentrum von Yad Vashem – das erste außerhalb Israels. Darüber hinaus ist eine Außenstelle des künftigen Bildungszentrums in Leipzig geplant.
Die Veranstaltung findet im Kreativquartier statt (Halle im Langen Stall), Neue Plantage 6. Der Abend richtet sich an alle Interessierten. Der Eintritt ist frei.
Der Talk wird veranstaltet vom Projekt "Besser begegnen" der Potsdamer Bürgerstiftung.
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